düstere Kunst und Gedanken

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Drahtseilakt Liebe

Ich hab es doch gewusst,

dass ich mein Herz verliere.

Taumelte wissend weiter

in seine sanfte Umarmung.

 

Doch das Seil auf dem ich

mit ihm balanciere,

wird zerfressen von meiner

wachsenden Eifersucht.

 

Kann er sie löschen mit seiner Liebe?

Meine Zweifel ganz vertreiben?

Oder werden wir fallen und am Felsen

der Sehnsucht zerschellen?

1.12.14 00:42


Die Angst


Die Angst,

sie jagt mich bis in meine Träume;

ich komm nicht vorran,

bange um dich und mich



Verlust

lässt mich am Morgen noch erstarren

der kalte Traum greift nach mir

und ich verzweifle.

 

Veränderung

ganz ohne Vorwarnung,

lässt sich nicht verhindern

doch sie schockt.

 

Ich will nicht schlafen,

wenn der Tod selbst in meinen Träumen lauert

und mir klar macht,

dass Nichts sicher ist.


Ich will nicht aufwachen,

wenn der Tag mich erinnert an das was ist

und was sich ändern kann

und was passieren kann.



doch die Angst erreicht mich,

was ich auch tu,

beherrscht vom Leben

das Leben beherrschend.

 

(Beginn um 2009; bearbeitet 2014)

25.11.14 19:00


Allein

So schnell gewöhnt man sich daran, dass jemand da ist.

Man hat Spass und lacht, vergisst seine Sorgen.

Manchmal sehnt man sich nach dem alleine sein.

Ist man es, wär man lieber nah und geborgen.

 

Der Sonntag naht sich dem Ende, du bist weg.

Ich müsste so viel tun, doch bleib ich starr.

Spür deine Küsse noch an meinen Lippen

und denke nach, wie schön es war.

 

Ich könnte mich verliern in dem Gefühl,

könnt wichtiges vergessen bei dem Sehnen.

wenn alles andere mir Sorgen macht,

bin ich bei dir, du trocknest meine Tränen. 

 

Versuch mich jetzt allein zu halten,

erst Stimmung heben, dann die Arbeit.

denk an dich und unsere Stunden

und nutze jetzt allein die Zeit.

 

 

 

 

 

23.11.14 17:43


der heroic-Assistent

Heute werden die tapfere Kriegerin A. und ich uns dem Monster entgegenstellen, an dem schon viele vor uns gescheitert sind. Noch versteckt er seine hässlichen Reißzähne und die scharfen Klauen hinter einer Fassade der Freundlichkeit, doch wir beide wissen, dass bald der Moment gekommen ist, in dem er uns als Opfer wahrnehmen wird.

Unser Ziel ist es möglichst unverletzt aus dem Kampf zu gehen und ihm dabei so viel Schaden wie möglich zu verursachen. Unsere Waffen und Schilde sind Worte und Wissen, aber er wird immer auf der Suche sein nach Lücken in der Verteidigung. Durchbricht er sie, hilft einzig und allein unsere Willenskraft uns nicht verletzen zu lassen, denn an jeder Wunde gewinnt er Kraft um uns weiter zu quälen.

Schwäche zeigen kommt nicht in Frage, denn sonst sind wir verloren. Wir werden ihn aushungern. Ein Sieg ist unmöglich, denn er ist schon zu stark von den anderen, die an ihm scheiterten, doch an uns wird er keine neue Kraft gewinnen!

 

(Gedanken vor dem Todeskolloqium... XD)

20.11.14 12:37


Muse - Sunburn

Es juckt mich in den Fingern euch einen eher nicht so bekannten Song einer bekannten Band vorzustellen; Sunburn von Muse. Es stammt vom Album Showbiz aus dem Jahre 1999.

Die Band war damals so wunderbar experimentierfreudig. Zugegeben der Gesang ist erstmal gewöhnungsbedürftig, aber sehr ausdrucksvoll. Er spiegelt die Stimmung des Songs wunderbar wieder. Der Wechsel zwischen den verspielten Instrumentalparts und den verzweifelt klingenden Gesangsparts verursacht Gäsehaut.

 

Muse - Sunburn
19.11.14 11:28


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